Schmerzfrei

Veröffentlicht: 17. Oktober 2012 in Bahn und Wahn

„Ich wünsch Euch ’nen schmerzfreien Tod“ habe ich zuvor auch noch keinen querenden Fußgängern hinterhergerufen. Aber wer an einer Haltestelle wie am Zoo direkt hinter dem Zug durch den Schotter läuft (am Hochbahnsteig, kein Überweg), verdankt sein Überleben nur dem Zufall, dass die Bahn auf dem Gegengleis gerade nicht als Sonderzug unterwegs war, sondern zum Fahrgastwechsel anhalten musste. Hätte sie zuvor eine nicht behebbare Türstörung etc. gehabt, hätte es die beiden Ignoranten zermatscht und sie hätten dem Fahrer ihre Beleidigungen nicht mehr nachrufen können.

Natürlich wünsche ich niemandem den Tod. Aber wer sich so ignorant und dumm verhält – und auch auf entsprechende deutliche Hinweise nicht einsichtig reagiert – den wird es eines Tages vielleicht zerquetschen und zerreißen. Und dann soll sich das Leiden nicht unnötig lang hinziehen. Dann lieber kurz und schmerzlos. Intelligentes Leben ist es eh nicht, was in solchen Situationen (Ignorieren von Schranken, Kupplungsklettern, Querung von U-Bahn-Trassen insbesondere hinter Kurven oder Hindernissen, etc.) stirbt. Man könnte auch sagen: 1:0 für Darwin…

Und damit Gruß an die DEVK-Angestellten und was sich da am Zoo sonst noch im verbotenen Gleisbereich herumtreibt.

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