Archiv für die Kategorie ‘Android’

Hallo liebe (regelmäßige) Leser dieses Blogs,

nachdem ich gestern den zweihundertsten Artikel veröffentlicht habe, wird es Zeit für ein paar Fragen an Euch – insbesondere an diejenigen, die hier öfters mal vorbeischauen, weil sie den Blog abonniert haben oder mir auf Twitter folgen, etc. (mehr …)

Advertisements

So, der Umzug ist zum größten Teil geschafft, und ich wohne jetzt an einem Ort mit schnellem Internet – VDSL 50 mit IP-Telefonie (sprich „I pee“, aber gemeint ist nicht das Telefonieren auf dem Klo). Dazugebucht habe ich Fernsehen über Internet, was bei der Telekom „Entertain“ heißt. Also eine Menge neuer Technik; außer dem Media-Receiver benötigte ich auch noch einen neuen Router. Doch nun zu den Möglichkeiten mit dem Android-Smartphone: (mehr …)

Papier Kamera

Veröffentlicht: 4. April 2012 in Android, Fotografie
Schlagwörter:, , , ,

Die App „Paper Camera“ gibt es momentan kostenlos bei GetJar. Als Kamera läuft sie bei mir etwas ruckelig, aber zum Nachbearbeiten von geeigneten Fotos im Comic-Stil ist sie nicht schlecht.

Hallo Welt. Hier in meinem Blog geht es um folgende Themenbereiche, die Ihr auch links im Menü „Kategorien“ schnell wiederfinden könnt:

  • Android – Damit fing es an. Als Android noch kaum einer kannte ;~) hab ich begonnen, ein paar Apps und sonstige Spielzeuge für das Smartphone vorzustellen. Hier tut sich eigentlich nix mehr, von ganz seltenen Ausnahmen vielleicht abgesehen.
  • Bahn und Wahn – In dieser Kategorie gibt es aktuelle Nahverkehrs-Themen, Bahn-Fotos und ab und zu auch wiederverwertete Artikel meiner ehemaligen Bahn-Homepages koelnbahn.de und streckenkun.de. Auch meinen Wandkalender mit Bahnmotiven als „Little Planets“ gibt es hier. Und seit einiger Zeit gibt es hier die Unterkategorie Shared Mobility mit Artikeln zum Bike- und Carsharing.
  • Fotografie – Eines meiner Lieblingsthemen. Siehe auch meinen „Erstblog“ Rolands Fotokurs. Eine Unterkategorie, die ich hier viel zu selten befülle, heißt Schnappschuss des Tages. Sollte ich mir mal wieder angewöhnen…
  • Plastikknobelkram – Artikel rund um den Zauberwürfel und ähnliche 3D-Logikspiele. Wer also eine verständliche und moderne Anfängerlösung für den Zauberwürfel sucht, oder wer wissen möchte, was Teufelstonne, Pyraminx und Skewb für seltsame Teile sind, wird hier in dieser Kategorie vielleicht fündig. Selbst eine Sammlung von hübschen 24 Zauberwürfel-Mustern gibt es hier. Auch gibt es im Menü eine Seite Zauberwürfel-Lösungen mit Anleitungen für die seltsamsten Gebilde.
  • Weltanschauliches – Ab und zu gebe ich mich auch seriös ;~) und blogge was zu den Themen Religion, Philosophie, Weltschmerz, Insekten und Out-Sekten. Aber auch vermisste und wiedergefundene Katzen und ähnlich Unkategorierbares kommt in die Rubrik Weltanschauliches – immerhin war sie ja 1 Jahr lang die Welt anschauen. =^_^=

Wer Speedcubing erlernen möchte, oder wer einfach nur Spaß daran hat zu sehen, ob er mit seiner Anfängermethode schneller wird, der kann natürlich eine einfache Stoppuhr nehmen, oder diese auf seinem Smartphone aktivieren. Schicker und praktischer ist allerdings eine App, die die Zeiten auch protokolliert und Durchschnittswerte berechnet.

Für Android habe ich eine kostenlose und sehr empfehlenswerte App namens SpeedCube Timer gefunden. Auf der Startseite werden einem zunächst die zuletzt gemessenen Zeiten und die Durchschnittswerte der letzten 5 bzw. 10 Lösungen angezeigt. (mehr …)

Darf’s für 30 Euro mehr TomTom sein?

Veröffentlicht: 16. Januar 2012 in Android
Schlagwörter:, , , ,

Nachdem meine bisherige Pkw-Navigationslösung in die Jahre gekommen ist (Windows-Mobile-PDA mit TomTom von 2005), stand die Anschaffung eines neuen Navis an. Obwohl man natürlich auch mit dem Smartphone navigieren kann, wollte ich doch ein eigenes Gerät. So kann ich surfen, wenn ich gerade Beifahrer bin. Oder wenn die Freundin das Auto braucht, kann ich dennoch mein Smartphone mitnehmen. Bei Fahrten nach Holland etc. ist mir eine Online-Navigation auch zu teuer (Roaming-Gebühren!). Und auch die Akku-Erfahrungen mit dem Motorola Milestone haben mich darin bestärkt, für die Pkw-Navigation lieber ein eigenes Navi zu kaufen. Aus Gewöhnungsgründen sollte es wieder ein TomTom sein (wieso eigentlich? Egal…).

Nun hatte eine große Elektronikkette (Neptun oder Uranus oder wie auch immer die heißen – jedenfalls irgendwas Planetarisches) kürzlich die ganze Stadt voller Werbeplakate hängen lassen mit einem TomTom für 99 Euro. Das habe ich mir gleich mal angeschaut, und es hat mir auch ganz gut gefallen.

Letztlich ist es aber doch ein anderes Gerät geworden, das ich bei einem Versandhändler aus dem Regenwald bestellt habe. Für nur 30 Euro mehr (also 129 Euro) hat das TomTom Go 1000 folgende Vorteile: (mehr …)

Heute (und NUR heute) gibt es bei Amazon das Buch „Heilige Scheisse“ kostenlos als eBook für den Kindle oder die (ebenfalls kostenlose) Kindle-App für das Smartphone. Wem also gerade nach religionskritischer Ablästerlektüre ist, kommt hier wohl auf seine (nicht vorhandenen) Kosten.

Wer also das Kindle-System mal kostenfrei ausprobieren möchte: Einfach nach „Kindle“ im Market / AppStore etc. suchen und die App installieren. Dann mit dem Amazon-Passwort in der App anmelden und dort im Shop nach „Heilige Scheisse“ suchen. NUR HEUTE für 0,00 Euro.

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 13.000 mal besucht. Das entspräche etwa 5 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Berlebach-Stativ mit Manfrotto-Getriebeneiger und SmartphoneDem Android- oder sonstigem Smartphone-PowerUser sei folgendes Zubehör wärmstens empfohlen, um mit seinem Kamerahandy verwacklungsfreie Bilder zu machen:

Zugegeben, für das tägliche Mitführen in der Hosentasche ist dieses Zubehör „etwas“ zu sperrig. 🙂 Aber mit dieser Konstruktion entstand mein abgefilmtes 3D-Menü. Die 3D-Kamera befand sich auf einem zweiten Stativ, und so blieb nur das leicht überdimensionierte Berlebach samt Getriebeneiger für die Befestigung des Handys. Für nur wenige hundert Euro bekommt man hier (unterhalb der Stativschraube) echt was wirklich Solides für sein Smartphone.

Falls jemand diese Konstruktion als Handy-Stativ noch toppen kann, bitte Link in den Kommentaren. Vielleicht ein Astro-Stativ samt automatischer Nachführung? Das wäre doch mal was. 🙂

Nun ist es also bestätigt: Samsung darf sein Galaxy Tab in Deutschland weiterhin nicht verkaufen, weil es dem iPäd von Äppel äußerlich zu ähnlich sieht. Statt durch Innovationen zeichnen sich beide Firmen hauptsächlich durch Juristereien und Ideenlosigkeit aus – auch Samsung, von denen manche Produkte doch sehr nach dem Apfeldesign schielen.

Trotzdem: Das durch Apple geschützte Geschmacksmuster des iPad ist schon eine seltsame Sache. Flache Form, runde Ecken, Bildschirm zentriert – dies sind die angeblich schützenswerten Merkmale. Dass Apple – wohl um die Ähnlichkeit zwischen den Produkten stärker zu betonen – sogar die Proportionen des Samsung-Gerätes auf den Abbildungen manipuliert hat, mag man als unehrlich und hinterhältig empfinden.

Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob derlei Grundmerkmale schützenswert sind. Das Galaxy Tab sieht aus wie ein normaler digitaler Bilderrahmen, und auch andere Tablets unterscheiden sich nicht wesentlich. Werden die jetzt alle von Apple aus den Läden geklagt? Muss Samsung jetzt Röhrenmonitore einbauen, damit das Gerät nicht zu flach wird? Ist die „Idee“, das Display mittig ins Gehäuse zu setzen und die Ecken abzurunden, wirklich schützenswert? Wenn ja, dann ist wohl auch das Notebook illegal, auf dem ich gerade diese Zeilen tippe.

In einem Dorf gab es einen Bäcker, der Brötchen für die ganze Gemeinde produzierte. Eines Tages öffnete ein Konkurrent eine neue Bäckerei. Skandal! Auch er produzierte Brötchen mit großzügig „abgerundeten Ecken“, die äußerliche Ähnlichkeit zu den Originalprodukten aufwiesen. Doch statt der Konkurrenz mit günstigen Preisen und guter Qualität zu begegnen, entschied sich der Bäcker lieber für den Klageweg und produzierte solange weiterhin seine pappigen Durchschnittsbrötchen…

Oft zitiert wird auch das Beispiel des Autos: Würde Carl Benz die Designmerkmale geschützt und durchgeklagt haben, dass sich die Räder unten am Auto befinden und bis zur Straße reichen, dann gäbe es heute mangels Konkurrenz zwar wenig Innovation, aber wir würden immerhin alle Mercedes fahren.

Gut, dass nicht Äppel das Auto erfunden hat, denn dann hätten auch in Zukunft Tablets keinen Cardreader, um die Fotos der Digitalkamera einfach auf dem Eipäd zeigen zu können.