Mit ‘Uhrzeigerproblem’ getaggte Beiträge

200x200-herzwuerfelIn den Kommentaren zur Seite Zauberwürfel-Lösungen wurde ich von Anne, einer jungen Dame unbekannten Alters 😉 gebeten, doch bitte mal eine Lösung des Herz-Zauberwürfels zu veröffentlichen. Da es nur noch wenige Wochen bis zum Valentinstag sind, komme ich dieser Bitte gerne besonders schnell nach, so dass sämtliche Zauberwürfler ihre Liebsten davon überzeugen können, dass sie auch in Herzensangelegenheiten stets eine Lösung parat haben. 🙂 (mehr …)

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200x200-rhombic-diamondAufgrund einer Anfrage von Dominik habe ich mir den Rhombic Diamond gestern abend nochmal vorgenommen. Es ist zwar „nur“ ein normaler Shape-Cube, also eine Form-Abwandlung des 3x3x3 Standard-Zauberwürfels, aber hat doch ein paar zusätzliche Schwierigkeiten mit an Bord. Unter den 3×3-Formvarianten ist er schon einer der anspruchsvolleren Exemplare.

Das mit dem Uhrzeigerproblem hatte ich ja bereits erwähnt (Ausrichten der Centersteine), aber es gibt noch ein paar andere Klippen zu umschiffen, um den Rhombic Diamond zu lösen, selbst wenn man den normalen Zauberwürfel lösen kann (was ich hier voraussetze). (mehr …)

Gestern abend habe ich ihn zum ersten Mal gelöst – nach 30 Jahren! Jahrzehntelang lag er meist nur in der Würfelrestekiste – als unlösbares Einzelstück. Daneben der ebenfalls 1982 von mir gefertigte Pappwürfel mit der Schlangenlinie, wie sie im gelösten Zustand verlaufen soll.

Der Labyrinthwürfel galt damals, in den 1980ern, tatsächlich als ‚unlösbar‘, und ohne die Papphilfe dürfte es mich auch nach wie vor überfordern. Grund war m.E. damals hauptsächlich, dass mein damaliges Lösungssystem nicht streng nach Ebenen verlief, sondern etwas chaotisch aufgebaut war. Meine damaligen Bleistiftkritzeleien auf den Steinen habe ich gar nicht mehr beachtet, und sie sind auch keineswegs hilfreich gewesen. Es ist völlig egal, ob zwei gleich aussehende Steine vertauscht sind oder nicht. Es gibt nur wenige Parity-Fälle, die am Ende durch solche unsichtbaren Vertauschungen bzw. Verdrehungen auftreten können, und gegen diese gibt es leichte Abhilfe. Aber das wusste ich damals als würfelinfizierter Jugendlicher alles noch nicht.

Im Gegensatz zu manch einem LabyrinthCube, den man heutzutage fertig kaufen kann (z.B. bei Lightake), geht bei diesem Modell die ununterbrochene Linie nur ein Mal auf jede Seite. Dort durchläuft sie alle 9 Felder, bevor sie auf die nächste Seite übergeht. (mehr …)

Mein zweites Mitbringsel vom Wesselinger Eisenbahnmarkt, das ich hier im Blog vorstellen möchte, seht Ihr rechts. Ich entdeckte diesen HGK-Zauberwürfel auf dem Tisch mit HGK-Devotionalien 😉 die von den Köln-Bonner Eisenbahn-Freunden in einer Tombola verlost wurden. Mit einigen Verhandlungsgeschick gelang es mir (nach dem Kauf von 10 Nieten…) den KBEF einen dieser Würfel abzukaufen. Die entsprechende Losnummer wurde dann mit einem anderen Gewinn aus der Ersatzgewinnekiste aufgefüllt. (mehr …)

200x200-uhrzeigerproblemBisher hat zwar niemand lieb bitte bitte gesagt, :-/ aber bevor ich den Spickzettel verliere, schreibe ich die Züge zum Ausrichten der Mittelsteine („Uhrzeigerproblem“) lieber mal im Würfelblog auf. Sie basieren auf dem gut 30 Jahre alten Buch von Tom Werneck: „Der Zauberwürfel für Könner“, aber sie wurden teilweise in ihrer Lage gedreht, um mit der heute üblichen Fingerhaltung beim (Speed-)Cuben besser ausführbar zu sein.

Um die folgenden Züge sinnvoll zu verwenden, braucht Ihr entweder einen Zauberwürfel wie links auf dem Foto, bei dem die Lage der Mittelsteine durch Markierungen gekennzeichnet ist. Oder eine Würfel-Variante wie das abgebildete Teil rechts, bei dem die Mittelsteine durch Form oder Farben von Haus aus ausgerichtet werden müssen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Fotowürfel, etc.

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Das kleine Biest rechts auf dem Foto (Rhombic Diamond) habe ich nun zum ersten Mal gelöst. Im Prinzip ist es zwar ein normaler Dreier-Würfel, was die Mechanik anbelangt. Aber er lässt sich erstens ziemlich schlecht halten, was leicht zu Fehlern führt. Und zweitens tritt dabei das „Uhrzeigerproblem“ auf, mit dem ich mich schon vor 30 Jahren an meinem Ur-Würfel (links auf dem Foto) versucht habe: Die Mittelsteine müssen hierbei ebenfalls passend zu den anderen Steinen ausgerichtet werden. Auf dem alten Würfel hatte ich dazu Pfeile angebracht – und als diese verblassten, dauerhafte Kerben.

Falls Ihr Züge zum Ausrichten der Centersteine wissen möchtet, sagt einfach per Kommentar lieb bitte bitte. 🙂