Mit ‘KVB’ getaggte Beiträge

Hier ein Blick in eine der Wesselinger Werkstatthallen. Dort steht der ehemlige KBE-Silberpfeil, der ET201. Und ein aktueller 2300er der KVB.

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Mit der Stativ-Retusche (Gitter-Wiederherstellung) habe ich mich diesmal nicht so intensiv beschäftigt; das Gitter ist also nur notdürftig repariert. Vielleicht mache ich so ein Bild nochmal „in ordentlich“ mit geringerem ISO-Wert. Meine neue Ricoh Theta S kann zwar das Panorama in einem Stück aufnehmen (außer Stativretusche war also keine Nacharbeit nötig), aber durch die kleineren Sensoren rauscht sie stärker als meine früheren „richtigen“ Panoramen mit der EOS 60D.

PS (11. Mai 2016): Inzwischen gibt es das Panorama auch als interaktive Version zum scrollen, zoomen und drin wohlfühlen:
https://theta360.com/s/iDdVvu2bAmLF9aPmUQ4k2F4wC

 

Solange mein Animoto-Monat noch läuft, nutze ich die Zeit, um noch ein paar Bildershow-Videos zu machen. Hier mein Rückblick auf das Jahr 2001 bei der KVB:

Falls Ihr Animoto auch für Eure eigenen Diashows ausprobieren möchtet, verwendet bitte diesen Link: animoto.com/ref/Roland-27b7d2b43

Es lohnt sich – nicht nur für mich. 🙂

 

Hallo Freunde, hier noch ein Animoto-Video, dass ich aus alten Straßbahn-Fotos gebastelt habe. Nach 1999 wende ich mich jetzt dem Jahr 2000 zu:

Falls Ihr Animoto selbst ausprobieren möchtet, verwendet bitte diesen Link hier:
animoto.com/ref/Roland-27b7d2b43

 

Seit gestern bin ich Kunde bei Animoto. Habe ja schon darüber berichtet und mein neues Promo-Video für die Zauberwürfel-Abteilung dieses Blogs veröffentlicht. Aber für die Bahnfans hier hab ich auch eine kleine Animoto-Bilderschau: 1999, mein erstes vollständiges Jahr bei der KVB. (mehr …)

Da die beiden Radverleihangebote Call a Bike und KVB-Rad ebenso wie die „Free floating“ Carsharing-Autos von Car2go und DriveNow flexibel im jeweiligen Geschäftsbereich der Stadt abgestellt werden können, ist natürlich die Frage ganz interessant, bis zu welchen Stadtbahn-Stationen die jeweiligen Geschäftsbereiche denn nun gehen. Immerhin soll man ja Bahn und Rad bzw. Bahn und Auto sinnvoll kombinieren. Ich versuche hier nun eine Übersicht – ohne Gewähr. (mehr …)

Nachdem ich ja hier in der Rubrik Shared Mobility schon jede Menge über Carsharing geschrieben habe, wird es Zeit, auch meine bisherigen Erfahrungen mit dem Bike-Sharing zu erzählen. (mehr …)

Am vergangenen Wochenende – 27. und 28. Juni 2015 – war Tag der Architektur. Die KVB nahm daran teil und öffnete für interessierte Besucher 2 Haltestellen der noch nicht eröffneten Nord-Süd-Stadtbahn, deren südlicher Abschnitt in einem halben Jahr eröffnet werden wird. Ich konnte am Sonntag an zwei Besichtigungen teilnehmen.

Die Haltestellen sind mittlerweile fast fertig. Die neue Linie 17 wird von Sürth bzw. Rodenkirchen auf dem Linienweg der Linie 16 starten und dann an der Südbrücke links abbiegen und die Haltestellen Bonner Wall, Chlodwigplatz, Kartäuserhof und Severinstraße bedienen. die ersten beiden Haltestellen dieser Strecke wurden nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Wer eine Sicherheitsbelehrung über sich ergehen ließ und einen Haftungsausschluss unterschrieb, durfte nach einem etwa 15minütigen Vortrag des jeweiligen Architekten die Station dann auch in Augenschein nehmen.

Belehrung und Unterschrift waren notwendig, weil die Haltestellen noch keine Endabnahme hatten und damit noch nicht allgemein für die Öffentlichkeit freigegeben sind. Den Hinweis, die gelbe Linie an der Bahnsteigkante zu respektieren, fände ich als Stadtbahnfahrer jedoch an Haltestellen mit Zugverkehr weitaus angebrachter. Aber das ist ein anderes Thema.

Bonner Wall

Zunächst fuhr ich (kostenlos mit dem KVB-Rad ab Bahnhof Süd) zur Haltestelle Bonner Wall. Diese wurde in offener Bauweise erstellt und ist ziemlich geräumig, weil dort die beiden Tunnelbohrmaschinen eingesetzt wurden. Hier meine Impressionen von der Besichtigung:

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wpid-img_0304.jpgNachdem ich in meiner Reihe über Shared Mobility inzwischen die Anmeldung bei 4 Carsharing-Firmen beschrieben habe, will ich nun über die ersten Fahrten berichten.

Cambio

Cambio hat feste Stationen, auch in meinem Wohnort Bonn. Allerdings sind die Autos bisher für mich nicht zu Fuß zu erreichen, sondern ich muss etwa 10 Minuten mit der Stadtbahn dorthin fahren. An der Station Juridicum stehen gewöhnlich 2 Ford Fiesta, ein Kleinwagen von Citroën und ein Kastenwagen VW Caddy – ein vielseitiges Angebot. Per App habe ich einen Fiesta reserviert. (mehr …)

Nachdem ich mich bereits bei Cambio, DriveNow und Flinkster angemeldet hatte, stand als viertes Carsharing-Unternehmen, das eine Kooperation mit der KVB hat, noch Car2Go auf dem Wunschzettel. Hier gab es leider leichte Komplikationen mit der Anmeldung, aber am Ende wurde doch noch alles gut. 🙂

Wer sich als Abokunde über die Car2go-Seite der KVB registriert, bekommt nicht nur die 19 Euro Anmeldegebühr erlassen, sondern erhält außerdem 30 Freiminuten. Also versuchte ich die Anmeldung mit dem dort angegebenen Promo-Code „KVBABO“, aber leider gab es nur eine Fehlermeldung. Das Problem schilderte ich Car2go auf Facebook und innerhalb einer Stunde hatte ich die Antwort, dass der Fehler nun behoben sei. Klitzekleiner Tadel für den Fehler, aber extragroßes Lob für die schnelle Behebung.

Der Rest der Online-Anmeldung ging problemlos. Man meldet sich bei Moovel – wie Car2go eine Daimler-Tochter – an, was den Vorteil bietet, außer dem Smart-Carsharing von Car2go auch die Autovermietung „Car2go black“ nutzen zu können, wo man die Mercedes Benz B-Klasse per App mieten kann. (mehr …)

Weiter geht’s mit dem Thema Shared Mobility. Nachdem ich mich bereits bei Cambio und DriveNow angemeldet hatte, kam nun Flinkster, das Carsharing der Deutschen Bahn, an die Reihe. Doch zunächst mag die Frage aufkommen, wozu noch eine weitere Anmeldung? Wozu überhaupt verschiedene Carharing-Anbieter nutzen?

Wie bereits ausgeführt, unterscheiden sich Cambio und DriveNow bereits vom Grundprinzip. Bei Cambio gibt es feste Stationen, bei denen man den Wagen ausleiht und auch dort wieder abgibt. Bei DriveNow hingegen gilt das „Free Floating“-Prinzip. Man findet die Autos quasi überall im Geschäftsgebiet und kann sie auch innerhalb des Geschäftsgebietes irgendwo wieder abstellen.

Flinkster gehört zu der ersten Gruppe. Die Autos haben feste Standplätze. Aber Flinkster ist bisher der einzige Carsharer, dessen Autos ich zu Fuß erreichen kann – am Bahnhof Bonn-Bad Godesberg. Das ist für mich der eine Hauptvorteil. Zu den in Bonn verfügbaren Autos von Cambio und Car2go (kommt später im Blog) muss ich erst mit Stadtbahn (oder Fahrrad) hinfahren – zu DriveNow sogar mit dem Zug nach Köln. (mehr …)