Mit ‘Car2go’ getaggte Beiträge

Da die beiden Radverleihangebote Call a Bike und KVB-Rad ebenso wie die „Free floating“ Carsharing-Autos von Car2go und DriveNow flexibel im jeweiligen Geschäftsbereich der Stadt abgestellt werden können, ist natürlich die Frage ganz interessant, bis zu welchen Stadtbahn-Stationen die jeweiligen Geschäftsbereiche denn nun gehen. Immerhin soll man ja Bahn und Rad bzw. Bahn und Auto sinnvoll kombinieren. Ich versuche hier nun eine Übersicht – ohne Gewähr. (mehr …)

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wpid-img_0304.jpgNachdem ich in meiner Reihe über Shared Mobility inzwischen die Anmeldung bei 4 Carsharing-Firmen beschrieben habe, will ich nun über die ersten Fahrten berichten.

Cambio

Cambio hat feste Stationen, auch in meinem Wohnort Bonn. Allerdings sind die Autos bisher für mich nicht zu Fuß zu erreichen, sondern ich muss etwa 10 Minuten mit der Stadtbahn dorthin fahren. An der Station Juridicum stehen gewöhnlich 2 Ford Fiesta, ein Kleinwagen von Citroën und ein Kastenwagen VW Caddy – ein vielseitiges Angebot. Per App habe ich einen Fiesta reserviert. (mehr …)

Nachdem ich nun meine Anmeldungen bei den vier verschiedenen Carsharing-Unternehmen Cambio und Flinkster (mit festen Stationen), sowie DriveNow und Car2go (mit „Free Floating“-Autos) geschildert habe, will ich hier noch einmal kurz die derzeitigen Regeln zum Selbstbehalt im Schadensfall auflisten. Es kann ja immer mal was passieren – und selbst dann, wenn man z.B. auf dem Parkplatz vom Schwedischen Bettenlager 😉 parkt und seine Schöttbüller isst, kann einem jemand ne Beule reinfahren, für die man im Ernstfall geradestehen muss. Daher sollte man über das Thema Selbstbeteiligung schon mal vorher nachdenken.

Bei Cambio beträgt die Selbstbeteiligung 1000 Euro und kann durch Zahlung von 50 Euro jährlich auf 200 Euro gesenkt werden. Damit ist Cambio der Anbieter mit der geringsten Jahresgebühr.

Bei Flinkster beträgt die Selbstbeteiligung stolze 1500 Euro (der Stern nennt dies eine Kostenfalle), und mit einer Jahresgebühr von 90 Euro lässt sich der Selbstbehalt auf 300 Euro senken.

DriveNow hat eine Selbstbeteiligung von 750 Euro, die sich durch eine jährliche Prämie von 99 Euro auf 350 Euro senken lässt. Statt dieser 99 Euro jährlich kann man auch vor der Fahrt 1 Euro hinzubuchen, um den Selbstbehalt für diese eine Fahrt auf 350 Euro zu senken. Oder man schließt für 199 Euro jährlich eine Reduzierung der Selbstbeteiligung auf 0 Euro ab.

Car2go hat eine Selbstbeteiligung von 500 Euro, die sich durch eine monatliche Zahlung von 9,90 (umgerechnet 118,80 Euro jährlich) auf 0 Euro senken lässt. Dabei ist das Paket monatlich kündbar und steht bereits ab dem Folgetag nach der Buchung zur Verfügung.

Alles in Allem also ein ziemliches Wirrwarr. Die Flex-Anbieter lassen sogar Fahrten ohne Selbstbeteiligung zu, was sich aber nur für regelmäßige Kunden lohnt, denn dafür bezahlt man etwa 120 bzw. 200 Euro jährlich.

Anmerkung: Die Artikel in dieser Reihe über Shared Mobility (Carsharing, Fahrradverleih) stellen keinen objektiven Vergleich dar, sondern beschreiben meine persönlichen Erfahrungen, Tipps und Eindrücke zum jeweiligen Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels. Auch verwende ich die Namen der genannten Unternehmen als privater Schreiber dieses Blogs ohne Berücksichtigung irgendwelcher Markenrechte, da ich nicht in geschäftlicher Konkurrenz zu diesen Firmen stehe. Sollten sich objektive Fehler in meine Beschreibungen eingeschlichen haben, so bin ich für Korrektur (als Kommentar zum Artikel) dankbar. Auch sonst freue ich mich natürlich über konstruktive Kommentare.

Nachdem ich mich bereits bei Cambio, DriveNow und Flinkster angemeldet hatte, stand als viertes Carsharing-Unternehmen, das eine Kooperation mit der KVB hat, noch Car2Go auf dem Wunschzettel. Hier gab es leider leichte Komplikationen mit der Anmeldung, aber am Ende wurde doch noch alles gut. 🙂

Wer sich als Abokunde über die Car2go-Seite der KVB registriert, bekommt nicht nur die 19 Euro Anmeldegebühr erlassen, sondern erhält außerdem 30 Freiminuten. Also versuchte ich die Anmeldung mit dem dort angegebenen Promo-Code „KVBABO“, aber leider gab es nur eine Fehlermeldung. Das Problem schilderte ich Car2go auf Facebook und innerhalb einer Stunde hatte ich die Antwort, dass der Fehler nun behoben sei. Klitzekleiner Tadel für den Fehler, aber extragroßes Lob für die schnelle Behebung.

Der Rest der Online-Anmeldung ging problemlos. Man meldet sich bei Moovel – wie Car2go eine Daimler-Tochter – an, was den Vorteil bietet, außer dem Smart-Carsharing von Car2go auch die Autovermietung „Car2go black“ nutzen zu können, wo man die Mercedes Benz B-Klasse per App mieten kann. (mehr …)

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Nachdem ich am Montag, den 13.4. meinen Führerschein für Car2go habe validieren lassen, kam heute (Mittwoch, 22.4.) nach „nur“ 9 Tagen der Brief mit der Kundenkarte. Damit ist mein Carsharing-Quartett nun vollständig. 🙂

Demnächst kann ich dann auch den Artikel über die Car2go-Anmeldung schreiben.

Wie hoffentlich aufgefallen ist, war es die letzten Monate deutlich ruhiger in meinen Blogs – hier in „Rolandroids Allerlei“ und in Rolands Fotokurs. Seit Januar bin ich kaum an den Rechner gekommen. Nun aber steht mein Rechner an einem neuen Platz, wo ich hoffentlich wieder Muße zum Bloggen etc. finde – sofern mich das Digitalisieren der Diasammlung nicht allzu sehr davon abhält.

Doch nun zum Thema: Anfang des Jahres gab es bei mir einige Veränderungen. Daraufhin habe ich meinen Opel Corsa verkauft. Ich habe das Auto ohnehin nur sehr selten beruflich gebraucht, da ich fast ausschließlich Tagesdienste mache, die sich mit der Stadtbahn oder der Eisenbahn gut erreichen lassen. Dank JobTicket der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) pendel ich kostengünstig zwischen Bonn Bad Godesberg und Köln hin und her.

Für die seltenen Male, wo ich doch ein Auto „brauche“, oder wo es einfach bequemer ist, habe ich mich nun bei verschiedenen CarSharing-Anbietern angemeldet – Cambio, DriveNow, Flinkster und Car2go. Und auch für den Fahrradverleih der Bahn, Call a Bike, habe ich mich angemeldet. Demnächst kommt noch der gerade in der Testphase stehende Fahrradverleih der KVB hinzu. Damit gibt es vermutlich genug Stoff für einige Blog-Artikel zum Thema Shared Mobility. (mehr …)