Hallo Welt. Hier in meinem Blog geht es um folgende Themenbereiche, die Ihr auch links im Menü „Kategorien“ schnell wiederfinden könnt:

  • Android – Damit fing es an. Als Android noch kaum einer kannte ;~) hab ich begonnen, ein paar Apps und sonstige Spielzeuge für das Smartphone vorzustellen. Hier tut sich eigentlich nix mehr, von ganz seltenen Ausnahmen vielleicht abgesehen.
  • Bahn und Wahn – In dieser Kategorie gibt es aktuelle Nahverkehrs-Themen, Bahn-Fotos und ab und zu auch wiederverwertete Artikel meiner ehemaligen Bahn-Homepages koelnbahn.de und streckenkun.de. Auch meinen Wandkalender mit Bahnmotiven als „Little Planets“ gibt es hier. Und seit einiger Zeit gibt es hier die Unterkategorie Shared Mobility mit Artikeln zum Bike- und Carsharing.
  • Fotografie – Eines meiner Lieblingsthemen. Siehe auch meinen „Erstblog“ Rolands Fotokurs. Eine Unterkategorie, die ich hier viel zu selten befülle, heißt Schnappschuss des Tages. Sollte ich mir mal wieder angewöhnen…
  • Plastikknobelkram – Artikel rund um den Zauberwürfel und ähnliche 3D-Logikspiele. Wer also eine verständliche und moderne Anfängerlösung für den Zauberwürfel sucht, oder wer wissen möchte, was Teufelstonne, Pyraminx und Skewb für seltsame Teile sind, wird hier in dieser Kategorie vielleicht fündig. Selbst eine Sammlung von hübschen 24 Zauberwürfel-Mustern gibt es hier. Auch gibt es im Menü eine Seite Zauberwürfel-Lösungen mit Anleitungen für die seltsamsten Gebilde.
  • Weltanschauliches – Ab und zu gebe ich mich auch seriös ;~) und blogge was zu den Themen Religion, Philosophie, Weltschmerz, Insekten und Out-Sekten. Aber auch vermisste und wiedergefundene Katzen und ähnlich Unkategorierbares kommt in die Rubrik Weltanschauliches – immerhin war sie ja 1 Jahr lang die Welt anschauen. =^_^=

200x200-2x2x2Vor über 4 Jahren habe ich hier im Blog meine veraltete, völlig unzureichende, langsame und komplizierte Lösungsmethode für den 2er-Würfel erläutert. Mir war damals schon klar, dass das nicht das Gelbe vom Ei war. Aber die größeren Würfel haben mich mehr interessiert als dieser Winzling mit lediglich 8 Steinen. Ich konnte ihn irgendwie lösen, und das reichte mir zunächst.

Inzwischen habe ich mich aber mit dem Pocket Cube befasst und ein ordentliches Lösungssystem gelernt, die Ortega-Methode der Speedcuber. Zusammen mit einem guten 2×2-Würfel schaffe ich so (ohne auch nur annähernd die Drehgeschwindigkeit von Speedcubern drauf zu haben) Lösungszeiten zwischen 6 und 20 Sekunden. Und es ist gar nicht so schwer, wenn man zumindest die Grundlagen der Fridrich-Methode kann bzw. lernen will (man braucht nur T-Perm, Y-Perm und vielleicht noch 2-Look OLL). Ich versuche, es hier mit eigenen Worten (und Bildern) zu erläutern, wie ich den 2x2x2 in wenigen Sekunden löse:

1. Erste Fläche orientieren (Unterseite lösen)

DSC01861DSC01862Zunächst wird eine beliebige Seite gelöst – und zwar, ohne auf die Ränder zu achten. Also nicht den ganzen Layer, sondern lediglich die 4 Felder einer Seite müssen farblich stimmen. Deshalb ist „Lösen“ auch ein bissl viel gesagt; eigentlich macht man ja nur Orientierung des ersten Layers (OFL sozusagen, Orientation First Layer).

Man sucht am besten eine Farbe, mit der sich das möglichst leicht erreichen lässt. Im Beispiel links würde sich z.B. orange anbieten, denn mit einem Dreh sind schon 3 Felder zusammen, und das vierte ist auch schnell eingebaut. Den Rest des Beitrags lesen »

R0010602rofrisch-planetAn diesem Wochenende fand in der Stadthalle Bad Godesberg die diesjährige FeenCon statt – eine Convention der Fantasy-Rollenspieler. Da es für mich sozusagen ein „Heimspiel“ ist und außerdem ein kleiner Mittelaltermarkt angeschlossen ist, gehe ich ganz gerne dort hin, auch wenn ich kein aktiver Rollenspieler bin. Es gibt auch Autorenlesungen und interessante Workshops, außerdem eine Kaffee-Flatrate😉 und eine Menge nette Leute. Den Rest des Beitrags lesen »

Ausstieg links

Veröffentlicht: 12. Juni 2016 in Bahn und Wahn
Schlagwörter:,

„Für heute verabschieden wir uns von den rechts aussteigenden Fahrgästen. Von den links aussteigenden verabschieden wir uns für länger.“🙂

 

Nachdem ich im vorigen Artikel bereits die Panorama-Videos der Hessen Open 2016 gezeigt habe, gibt es hier nun die Panorama-Fotos, die ebenfalls mit der Ricoh Theta S aufgenommen wurden.

Für die Vorschau-Bilder habe ich das jeweilige Panorama in den kostenfreien Panorama-Player Panini geladen, es dort als Little Planet dargestellt und abgespeichert. Wenn Ihr drauf klickt, könnt Ihr es aber interaktiv betrachten, also selber drehen, schieben, zoomen, liken und teilen. Viel Spaß!🙂

Während der Wettbewerbs-Bereich vorne im Saal war, gab es weiter hinten etliche Tische, wo sich die Speedcuber in Gruppen zusammengefunden hatten und fleißig zauberwürfelten. Ich hab mich dann mal an einem nicht allzu sehr zugeräumten Tisch getraut und für ein Gruppenfoto gefragt:

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Und noch eins, und noch eins. Ausgelöst mit dem Tablet, also ziemlich unauffällig: Den Rest des Beitrags lesen »

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Mein Überlebenskoffer😉

Am vergangenen Sonntag war ich zum ersten Mal auf einem Speedcubing-Wettbewerb, auf der Hessen Open in Lampertheim. Leider nur am zweiten Tag und „nur“ als Zuschauer, denn ich übe fast nie auf Zeit, und mit meinen 50 Sekunden will ich niemanden langweilen. Aber es hat auch als Zuschauer viel Spaß gemacht; es gab nette Gespräche, und ich hatte meinen 3x3x3-Riesencube und einen Alukoffer voller interessanter Cubes dabei, die von manch einem Speedcuber gerne mal ausprobiert wurden. Den Rest des Beitrags lesen »

Hier ein Blick in eine der Wesselinger Werkstatthallen. Dort steht der ehemlige KBE-Silberpfeil, der ET201. Und ein aktueller 2300er der KVB.

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Mit der Stativ-Retusche (Gitter-Wiederherstellung) habe ich mich diesmal nicht so intensiv beschäftigt; das Gitter ist also nur notdürftig repariert. Vielleicht mache ich so ein Bild nochmal „in ordentlich“ mit geringerem ISO-Wert. Meine neue Ricoh Theta S kann zwar das Panorama in einem Stück aufnehmen (außer Stativretusche war also keine Nacharbeit nötig), aber durch die kleineren Sensoren rauscht sie stärker als meine früheren „richtigen“ Panoramen mit der EOS 60D.

PS (11. Mai 2016): Inzwischen gibt es das Panorama auch als interaktive Version zum scrollen, zoomen und drin wohlfühlen:
https://theta360.com/s/iDdVvu2bAmLF9aPmUQ4k2F4wC

 

teufelstonne-s-grundstellungteufelstonne-loesungsschemaNachdem im vorigen Artikel Grundlagen, Notation und Algorithmen der Teufelstonne (Nintendo Barrel) erläutert wurden, geht es nun an die Lösung dieses verflixten Puzzles.

Die Infos von der Grundlagen-Seite werden im Folgenden als bekannt vorausgesetzt, aber die schönen Spickzettel mit den einzelnen Algos zeige ich natürlich auch hier auf dieser Seite. Los gehts:

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teufelstonneGut 30 Jahre lang lag die Teufelstonne meist ungenutzt und ungelöst in meiner Schublade. Denn so richtig warm geworden bin ich damit in den 1980ern nicht – trotz Lösungssystem aus einem Buch. Das soll sich nun ändern. Denn auf Youtube wurde ich nach einer Lösung für den „Nintendo Barrel“ gefragt.

Zunächst dachte ich „Kennichnich, habbichnich, kannichnich, brauchichnich“😉 aber dann hab ich doch mal gegoogelt und festgestellt, dass „Nintendo Barrel“ der international übliche Name für meine „Teufelstonne“ ist. Sie wird auch „Ten Billion Barrel“, „Tenbirion“ oder „Nintendo tumbler puzzle“ genannt.

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200x200-crosscubeIn diesem Video schildere ich, wie ich den Cross Cube löse. Vermutlich ist dies nicht die übliche Lösungsmethode (?), aber ich finde sie recht einfach, weil sie nur wenige recht einfache Zugfolgen braucht und auf einer bekannten Lösungsmethode aufbaut, der Lösung für den 3x3x4 (und den 3x3x2).

Der Cross Cube ist der größte Würfel in meiner Sammlung (wenn man die Riesen-Modelle vom 3x3x3 nicht mitzählt). Ein ziemlicher Brocken für große Männerhände.🙂

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legocube09Vor einigen Monaten habe ich mir über den Lego Pick a Brick Shop je 20 „Plate 2×2“ in allen 6 Zauberwürfel-Farben bestellt, weil ich mir schon immer mal einen Lego Cube basteln wollte (und weil die Steine für gut 2 Würfel reichen sollten).

Außerdem habe ich einen schwarzen Dayan Zhanchi 50mm bestellt, dessen Feldgröße ziemlich genau zu den Legosteinen passt. Ich wollte nämlich einen Lego-Cube bauen, der auch zwischen den einzelnen Feldern das Lego-Raster einhält, der also keine Zwischenräume hat. Dadurch würde er – das war mir schon vorher klar – sich ziemlich hakelig drehen lassen, aber dafür kann man später Teile mit Legosteinen verbinden.

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