Mit ‘Straßenbahn’ getaggte Beiträge

Solange mein Animoto-Monat noch läuft, nutze ich die Zeit, um noch ein paar Bildershow-Videos zu machen. Hier mein Rückblick auf das Jahr 2001 bei der KVB:

Falls Ihr Animoto auch für Eure eigenen Diashows ausprobieren möchtet, verwendet bitte diesen Link: animoto.com/ref/Roland-27b7d2b43

Es lohnt sich – nicht nur für mich. 🙂

 

Hallo Freunde, hier noch ein Animoto-Video, dass ich aus alten Straßbahn-Fotos gebastelt habe. Nach 1999 wende ich mich jetzt dem Jahr 2000 zu:

Falls Ihr Animoto selbst ausprobieren möchtet, verwendet bitte diesen Link hier:
animoto.com/ref/Roland-27b7d2b43

 

Seit gestern bin ich Kunde bei Animoto. Habe ja schon darüber berichtet und mein neues Promo-Video für die Zauberwürfel-Abteilung dieses Blogs veröffentlicht. Aber für die Bahnfans hier hab ich auch eine kleine Animoto-Bilderschau: 1999, mein erstes vollständiges Jahr bei der KVB. (mehr …)

In meinem Zweitblog „Rolands Fotokurs“ habe ich vorhin ein paar meiner allerallerersten Digitalfotos veröffentlicht. Am 31. August 1999 hatte ich mir meine erste Digitalkamera gekauft und gleich an der Endstation Vischerringstraße während meiner Wendezeit ausprobiert – und später nach Feierabend im Betriebshof, etc. Da es sich also um Bahn-Bilder handelt, möchte ich den Artikel auch hier in der Rubrik „Bahn und Wahn“ bewerben. Schaut selbst, hier der Link zu meinem Blog-Artikel:

Vor 15 Jahren: Meine ersten Digitalfotos

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Aus meinen ersten Bahn-Digitalfotos habe ich nun Postkarten-Serien gemacht, die allesamt unter dem Motto „Kölner Achtachser zur Jahrtausendwende“ stehen.

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Etliche der Motive waren auch damals auf meiner Homepage koelnbahn.de bzw. auf der daraus hervorgegangenen Koelnbahn-CD vorhanden. Jetzt also als 4 Postkarten-Serien, sortiert nach den 4 Baureihen, die in den Jahren 1999 und 2000 noch in Köln fuhren: (mehr …)

kbef2013-IMG_1342Am 13. und 14. Juli 2013 haben die Köln-Bonner Eisenbahn-Freunde (KBEF) in Wesseling zum großen Bahnhofsfest eingeladen. Seitdem sind die Fotos und Panoramen viele Monate liegen geblieben, weil immer was Anderes zu tun war. Aber nun habe ich endlich alle 5 Kugelpanoramen zusammengestückelt und auch die Fotos bearbeitet. Zeit also für die längst überfällige Veröffentlichung. (mehr …)

Letztes Jahr habe ich schon jede Menge Fotos und einige Panoramen vom SSB-Jubiläumsfest im Bonner Betriebshof Dransdorf gezeigt. Nun sind auch endlich die 3D-Fotos justiert worden.

Wer also eine Rot-Cyan-Brille hat (gibts für wenige Cent bei Ebay, etc.), und wer 2 Augen hat, die einigermaßen in die gleiche Richtung zeigen (Pferde, Goldfische und Chamäleons haben hierbei erhebliche Probleme…), der kann mit den folgenden Fotos ungeahnte Tiefen aus seinem Flachbildschirm herausholen: (mehr …)

Seit Jahren ärgere ich mich über Leute, die Schranken und Halbschranken absichtlich ignorieren – meist zu Fuß oder auf dem Fahrrad. Schon vor Jahren, als das Bußgeld dafür auf 225 Euro angehoben wurde, habe ich die entsprechende ADAC-Motorwelt-Meldung auf meiner damaligen Bahn-Homepage veröffentlicht und kommentiert. Inzwischen wurde dieser Betrag vom Gesetzgeber auf 350 Euro + Entwaldungsgebühren angehoben. Eben weil es KEIN Kavaliersdelikt ist, NICHT Privatsache, sondern ein gefährlicher Eingriff in die öffentliche Sicherheit. Selbst wenn man noch so gründlich aufpasst, ist das so, wie ich weiter unten deutlich machen werde. (mehr …)

Für Fans meiner “Little Planets”, für Bahnfans und für Kollegen bei KVB, SWB, HGK, HSK, KBEF, etc. habe ich einen Wandkalender für das Jahr 2013 erstellt. Genaugenommen sogar zwei Varianten.

Der größere Kalender hat DIN-A3-Querformat, kostet 32 Euro (sind Einzelaufträge, kein Druck mit höherer Auflage) und hat 26 Planeten:

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Die Monats-Fotos beim A3-Kalender sind 24,5×24,5cm und 12,8×12,8cm groß.

Der kleinere Kalender hat DIN-A4-Hochformat, kostet 20 Euro und hat 13 Planeten (jeweils 18,5×18,5cm): (mehr …)

Frage an alle VRS-Tarifkundigen, ich hol aber erstmal weiter aus:

Meine Freundin beginnt in 2 Wochen einen neuen Job, bei dem sie morgens von Bornheim-Waldorf (Linie 18, Vorgebirgsbahn) nach Köln-Sürth (Linie 16, Rheinuferbahn) fahren muss (und nachmittags zurück). Leider bekommt sie kein Jobticket. Und leider gibt es zwischen diesen beiden Stadtbahnlinien keine gescheiten ganztägigen Querverbindungen. Man kann zwischen Linie 16 und 18 entweder in Köln am Barbarossaplatz oder in Bonn-West umsteigen, dreht also einen ziemlichen Umweg, wenn man je nach Uhrzeit nicht das „Glück“ hat, von einem Bus langwierig über die Dörfer geschaukelt zu werden. Für eine Tour, die mit dem Auto offiziell 21 Minuten dauert, ist sie (inklusive der Fußwege) etwa 85 Minuten unterwegs.

Wenn sie Früh-Woche hat, wird sie zunächst die Buslinie 818 nach (Bornheim-)Hersel nehmen können und durchfährt somit die Gemeinden Bornheim, Wesseling, Köln – also Preisstufe 3 über Wesseling. Würde sie mit 18 und 16 über (Köln-)Barbarossaplatz fahren, müsste sie fast 20 Minuten früher los. Dann hätte sie auch Preisstufe 3 – allerdings die Gemeinden (Tarifzonen) Bornheim, Brühl und Köln.

Da die Umsteigezeit am Barbarossaplatz aber nur utopische 3 Minuten beträgt (oder man muss noch früher los), würde sich für Inhaber einer VRS-weiten Zeitkarte (Jobticket) Umsteigen in Bonn-West anbieten. Als Monatskarte ist dies dann aber Preisstufe 4 und etwa 50% oder 60 Euro teurer (ca. 183 statt 123 Euro). In diesem teureren Ticket ist dann aber nicht mal die Möglichkeit enthalten, über Brühl zu fahren (beispielsweise, wenn der Zug Richtung Bonn nicht kommt).

Meine Frage(n) also: Wie löst man dieses Tarif-Dilemma? Habe ich was übersehen (beispielsweise ein Pauschal-Monatsticket für alle Gemeinden, die von der 18 und 16 tangiert werden und mit dem man beliebig zwischen Bonn und Köln hin- und herfahren kann, ohne sich auf eine bestimmte Route festzulegen)?

Und noch ein paar Grundsatzfragen: Sollte man wirklich 180 Euro monatlich ausgeben, um die 4fache Fahrzeit zu benötigen als mit dem Auto? Warum muss man die Umwege, die man mangels ausreichendem Querverkehr drehen muss (von Bornheim nach Sürth über Bonn-West…) eigentlich mitbezahlen? Ist es sinnvoll, dass Verkehrsverbünde umso mehr verdienen, je schlechter ihr Angebot ist? Okay, ich höre auf. Diese Fragen sind vielleicht allzu grundsätzlich. Über Kommentare mit Antworten auf die gestellte Tarif-Frage würde ich mich jedoch sehr freuen.