Mit ‘SWB’ getaggte Beiträge

Hallo Freunde, hier noch ein Animoto-Video, dass ich aus alten Straßbahn-Fotos gebastelt habe. Nach 1999 wende ich mich jetzt dem Jahr 2000 zu:

Falls Ihr Animoto selbst ausprobieren möchtet, verwendet bitte diesen Link hier:
animoto.com/ref/Roland-27b7d2b43

 

Nachdem ich ja hier in der Rubrik Shared Mobility schon jede Menge über Carsharing geschrieben habe, wird es Zeit, auch meine bisherigen Erfahrungen mit dem Bike-Sharing zu erzählen. (mehr …)

Gleich nachdem ich im Februar 2015 meinen Pkw verkauft habe, habe ich mich bei Cambio angemeldet. Unter den 4 mir bekannten Carsharing-Unternehmen in Köln erschien mir Cambio zunächst als das Geeignetste. Zum einen sind die Preise und Konditionen vergleichsweise günstig. Zum anderen hat Cambio viele Stationen in Köln (meinem Arbeitsort) und auch einige Stationen in Bonn (meinem Wohnort).

2015-02-06 16.04.47Leider gibt es (noch?) keinen Cambio-Standort in Bonn-Bad Godesberg. Für mich am leichtesten zu erreichen ist die Station Juridicum, für die ich etwa 10 Minuten mit der Stadtbahn fahren muss. Dort stehen derzeit gewöhnlich 2 Ford Fiesta, ein Kleinwagen (Citroën C1) und ein VW Caddy. Dass es auch Transporter, wie z.B. den Caddy oder den Ford Transit gibt, gefällt mir an Cambio besonders gut.

2015-04-15 09.18.04-2Aber ich greife vor: Zunächst bin ich vor dem Dienst zu Cambio in der Nähe des Rudolfplatzes in Köln gegangen. „Ah, KVB-Sondertarif“ hörte ich quasi zur Begrüßung, sobald die freundliche Dame meine KVB-Jacke sah. Abo-Kunden der KVB (und z.B. auch SWB Bonn) können trotz reduzierter monatlicher Grundgebühr (5 statt 10 Euro) die günstigeren Stunden- und Kilometer-Preise des Aktiv-Tarifs nutzen. Für KVB-Mitarbeiter entfällt die Grundgebühr ganz, Kooperation sei Dank. Somit fahre ich ohne Grundgebühr, aber mit den Fahrpreisen des Aktiv-Tarifs. Sehr entgegenkommend.

Ganz ohne Fixkosten fahre ich allerdings dennoch nicht. Denn für 50€ im Jahr gibt es ein Sicherheitspaket, das die Selbstbeteiligung im Schadensfall von 1000€ auf 200€ senkt. Umgerechnet sind das pro Monat gut 4 Euro – das ist mir das geringere finanzielle Risiko wert. (mehr …)

Ich habe glaub ich schonmal erwähnt, dass das Vorbeilaufen oder -radeln an schließenden oder geschlossenen Schranken bzw. Halbschranken keine Kleinigkeit ist, sondern in Deutschland mit 350 Euro (+ Verwaltungsgebühren) Bußgeld belegt ist.

Leider werden diese gut 370 Euro viel zu selten von der Polizei kassiert. Was zur Folge hat, dass diese Unsitte immer mehr um sich greift. In der Lokalzeit Bonn des WDR war einmal ein Beitrag über eine Frau, die sich öffentlich darüber aufgeregt hat, zur Kasse gebeten worden zu sein. Und dass dieses Kavaliersdelikt so teuer sei.

Meiner Meinung nach ist sie mit ihren 372,50 noch billig davongekommen. Andere bezahlen das mit ihrem Leben, z.B. heute wieder auf meiner Stammstrecke, der „Vorgebirgsbahn“-Linie 18 zwischen Köln und Brühl und Bonn:
Tödlicher Unfall auf der Luxemburger Straße: 30-Jährige von Bahn überrollt:

Gegen 12.20 Uhr ist eine 30-jährige Frau an der Haltestelle Arnulfstraße auf Höhe der Luxemburgerstraße 230 bei Rot über die Straße gegangen. Aus ungeklärter Ursache hat sie laut Angaben der Polizei die herannahende Bahn der Linie 18 in Richtung Innenstadt nicht gehört. Die Frau wurde von der Bahn erfasst, mitgeschleift und tödlich verletzt.

Okay, hier war es „nur“ eine Fußgängerampel ohne Schranken. Sie ist nicht nur bei Rot über die Straße gegangen, sondern auch über die Gleise. Aber alle 2,5 Minuten fährt auf der Strecke ein Zug; wie kann man da „nach Gehör“ überqueren wollen? Bestimmt hat sie sich wie hunderte Rotläufer, die ich wöchentlich beobachte, auch gedacht: „Et hätt noch immer jot jejange“. Aber nein, „Et kütt wie et kütt“, und manchmal kommts mit 40-60 km/h, mit langem Bremsweg und ohne Möglichkeit auszuweichen.

Meiner Meinung nach ist es weder eine harmlose Unsitte, noch eine Kleinigkeit oder ein Kavaliersdelikt, Gleise an roten Ampeln oder geschlossenen Schranken zu überqueren. Klar ist derjenige, der das Risiko eingeht, am stärksten betroffen. Nur Chuck Norris hält einen fahrenden Zug mit dem linken Ellbogen an. Aber selbst dann, wenn ein Überqueren risikofrei und ohne körperliche Folgen geschieht, berührt es doch einen grundsätzlichen Punkt, quasi einen stillschweigenden Vertrag zwischen dem Triebfahrzeugführer und der Öffentlichkeit. Darüber möchte ich hier kurz philosophieren: (mehr …)

kbef2013-IMG_1342Am 13. und 14. Juli 2013 haben die Köln-Bonner Eisenbahn-Freunde (KBEF) in Wesseling zum großen Bahnhofsfest eingeladen. Seitdem sind die Fotos und Panoramen viele Monate liegen geblieben, weil immer was Anderes zu tun war. Aber nun habe ich endlich alle 5 Kugelpanoramen zusammengestückelt und auch die Fotos bearbeitet. Zeit also für die längst überfällige Veröffentlichung. (mehr …)

Letztes Jahr habe ich schon jede Menge Fotos und einige Panoramen vom SSB-Jubiläumsfest im Bonner Betriebshof Dransdorf gezeigt. Nun sind auch endlich die 3D-Fotos justiert worden.

Wer also eine Rot-Cyan-Brille hat (gibts für wenige Cent bei Ebay, etc.), und wer 2 Augen hat, die einigermaßen in die gleiche Richtung zeigen (Pferde, Goldfische und Chamäleons haben hierbei erhebliche Probleme…), der kann mit den folgenden Fotos ungeahnte Tiefen aus seinem Flachbildschirm herausholen: (mehr …)

Bonn, Linie 67

Veröffentlicht: 6. Juli 2013 in Bahn und Wahn
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(Nur) Chuck Norris kann mit der Linie 67 „Bad Godesberg – Siegburg“ umsteigefrei von Bad Godesberg nach Siegburg fahren.

Seit Jahren ärgere ich mich über Leute, die Schranken und Halbschranken absichtlich ignorieren – meist zu Fuß oder auf dem Fahrrad. Schon vor Jahren, als das Bußgeld dafür auf 225 Euro angehoben wurde, habe ich die entsprechende ADAC-Motorwelt-Meldung auf meiner damaligen Bahn-Homepage veröffentlicht und kommentiert. Inzwischen wurde dieser Betrag vom Gesetzgeber auf 350 Euro + Entwaldungsgebühren angehoben. Eben weil es KEIN Kavaliersdelikt ist, NICHT Privatsache, sondern ein gefährlicher Eingriff in die öffentliche Sicherheit. Selbst wenn man noch so gründlich aufpasst, ist das so, wie ich weiter unten deutlich machen werde. (mehr …)

Bitte Kabinentür freihalten.

Veröffentlicht: 20. Dezember 2012 in Bahn und Wahn
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Heute, 9:24h, KVB-Linie 16, Endstation Bonn Bad Godesberg Stadthalle.

Für Fans meiner “Little Planets”, für Bahnfans und für Kollegen bei KVB, SWB, HGK, HSK, KBEF, etc. habe ich einen Wandkalender für das Jahr 2013 erstellt. Genaugenommen sogar zwei Varianten.

Der größere Kalender hat DIN-A3-Querformat, kostet 32 Euro (sind Einzelaufträge, kein Druck mit höherer Auflage) und hat 26 Planeten:

bahnplaneten-uebersicht-a3

Die Monats-Fotos beim A3-Kalender sind 24,5×24,5cm und 12,8×12,8cm groß.

Der kleinere Kalender hat DIN-A4-Hochformat, kostet 20 Euro und hat 13 Planeten (jeweils 18,5×18,5cm): (mehr …)